Tipps

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5.Bauverstandsgespräch

Am 4.September wurde im Kreise der Bauverstandexperten über „Feuchtigkeitsschäden durch Pflanzen im Wintergarten“  diskutiert.  
Dabei wurde auch Interessantes und Wissenswertes zu den Bereichen "Lüften im Keller im Sommer“ und „Wohnraumlüftung: Vorteile im Neubau“erörtert.

Sollten Sie Fragen zu diesen Themen beschäftigen, helfen Ihnen die Experten des Bauverstandes gerne weiter.

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4.Bauverstandsgespräch - Bauteilaktivierung

Am 3. April 2017 fand in Krems das 4. Bauverstandsgespräch "Bauteilaktivierung in Einfamilienhäusern" statt. Gebäudetechniker sowie Baumeisterexperten des Bauverstandes erörterten dabei sämtliche wesentliche technische und wirtschaftliche Aspekte zu diesem Thema.

Wenn Sie Fragen zu dieser Thematik haben stehen Ihnen sämtliche Exerten des "Bauverstand" gerne für Gespräche zur Verfügung.

.E-ALLE Company -

Zusammenfassung des 3.BAUVERSTAND-Gesprächs zum Thema:

KELLERPro und Contra

Die Frage, ob man sich beim Hausbau für oder gegen einen Keller entscheidet, betrifft nicht nur die persönliche Vorliebe sondern auch äußere Rahmenbedingungen.
Im Folgenden informieren die Expertinnen und Experten von BAUVERSTAND über die wichtigsten Gegebenheiten, die es hierbei zu berücksichtigen gilt.

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.E- Günther Werner Company -

Grauschleier im Frühling

Holzterrassen vergrauen durch Sonneneinstrahlung, Niederschläge und Staub – nach einigen Jahren schaut das dann schon ziemlich „desolat“ aus.

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.E-Alois Svoboda Company -

Fenstereinbau

Beim Tausch auf neue Fenster ist es notwendig, dass das vorhandene Mauerwerk besichtigt wird. Nicht jedes Mauerwerk verträgt ein Isolierglasfenster. Bei sehr alten Gebäuden besteht die große Gefahr, dass es  nach dem Fenstertausch  zu Schimmelbildung kommen kann. Bei  einem schlechten Mauerwerk ist die innere Laibungstemperatur zu niedrig. Dies ist der Grund zur Schimmelbildung Hier ist es notwendig, dass der Fensterverkäufer bauphysikalisches Grundwissen beherrscht.

 

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.E-Christian Berger Company -

Zusammenfassung des 2.BAUVERSTAND-Gesprächs zum Thema:

Bussysteme – Komfort und Sicherheit im modernen Haus


Bussysteme bilden die Voraussetzung für eine umfassende Gebäudeautomation so, wie wir es heute durch Smartphones und Tablets im Alltag gewöhnt sind.

Im Wohnbereich spricht man von Home Automation bzw. vom Intelligenten Haus.
Das Intelligente Haus ist ohne Gebäudesystemtechnik (so der Oberbegriff für alle Bussysteme) überhaupt nicht denkbar.

Bussysteme bieten:

•Komfort: Fernbedienung vieler Funktionen, automatische intelligente Jalousiesteuerungen, Raumtemperaturregelung, Lichtsteuerung
•Sicherheit: Präsenz- und Bewegungsmelder, Windwächter, Einbruch-, Brand- und Rauchmeldesysteme sind integrierbar.
•Energie- und Kosteneinsparung: Kontrollierte Be- und Entlüftung, Einzelraumtemperaturregelung, tageslichtabhängige Lichtsteuerung, Einbeziehung regenerativer Energiequellen, Wärmepumpen etc. können angesteuert werden.

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.E-ALLE Company -

Zusammenfassung des 1.BAUVERSTAND-Gesprächs zum Thema:

Kohlenmonoxid  – die unsichtbare Gefahr in Wohnräumen

Allgemeines:

Moderne Baumethoden gewährleisten immer bessere Isolierung, Fenster, Aussentüren, etc. und somit dichtere Gebäudehüllen. Was hinsichtlich der Heizkosten(ersparnis) wünschenswert ist, kann jedoch zu einem ernsten Problem werden, wenn beim Heizvorgang zu wenig Verbrennungsluft vorhanden ist: Feuerstätten, die den Sauerstoff für den Verbrennungsprozess über den Aufstellungsraum beziehen, brauchen ein ausreichendes Maß an frisch nachströmender Luft.

Ist zu wenig Verbrennungsluft vorhanden, kommt es zu einer unvollständigen Verbrennung. Bei diesem Vorgang entsteht das farb-, geruch- und geschmackslose Gas Kohlenmonoxid (CO).

Kohlenmonoxid ist ein gefährliches Atemgift!

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.E-Georg Pauser Company -

Fixzinsen – so günstig wie noch nie!

Derzeit befindet sich das aktuelle Zinsniveau auf einem historischen Tief. Das bedeutet für eine Wohnbaufinanzierungen zum jetzigen Zeitpunkt eine attraktive Zinsgestaltung.
Doch wie wir aus der Vergangenheit wissen, sind Zinskorrekturen nur eine Frage der Zeit. Bei einer Finanzierung mit einem variablen Zinssatz profitieren Sie natürlich von derzeitig Niedrigzinsphasen. Kommt es allerdings wieder zu einem Zinsanstieg, steigen auch Ihre Finanzierungsbelastungen.

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.E-Georg Pauser Company -

Vor dem Bauprojekt – ist der erste Weg zur Bank

Oft sind Musterhausparks und Immobilienmakler die ersten Ansprechpartner, wenn es um die Suche nach dem „richtigen Wohnprojekt“ geht. Man schmiedet Pläne und hat vielleicht seine Wunschimmobilie bereits gefunden. Das ganze aber leider ohne vorab seinen persönlichen finanziellen Rahmen abgesteckt zu haben.

Daher ist mein Tipp für Sie: Lassen Sie sich im ersten Schritt von Ihrem Kundenbetreuer in der KREMSER BANK beraten. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit Ihnen ein finanzielles Kostengerüst auf Basis Ihrer persönlichen Finanzsituation auszuarbeiten. So wissen Sie schon vorab, wonach Sie genau suchen sollen. Ich unterstütze Sie gerne dabei.

 

.E- Leopold/Michaela Haselberger Company -

Planen Sie Klimagerecht

Seriöse, Klimabewusste Bauplaner planen nicht nur Ihr Traumhaus sondern berechnen parallel dazu sofort die Energiekennzahl, damit Sie mit Ihren Wünschen direkt auf den späteren  Energieverbrauch Einfluss nehmen können.
Sie ersparen Sich dabei oftmals schwierige UMPLANUNGEN wegen vorhandener Wärmebrücken oder falschen Dämmstärken.

 

.E- Günther Werner Company -

Bierflascheneffekt

Wenn die Scheiben anlaufen ...


3-Scheibenisoliergläser haben eine besonders hohe Wärmedämmwirkung  – dieser Umstand wirkt sich positiv auf die Energiebilanz eines Gebäudes und die Geldbörse aus. Die Oberflächentemperatur dieser Gläser im Inneren wird max. 0,5 Grad unter der Raumtemperatur liegen. Außen ist die Scheibe dafür kalt. Das kann unter bestimmten Witterungsbedingungen (meistens in der Früh) zum Beschlagen der Scheibe führen, nämlich dann, wenn die Scheibe noch kalt und die Luft bereits etwas wärmer und feucht ist – genau der Effekt, den wir bei Bier- oder Weinflaschen kurz vor der Vernichtung sehen.

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.E-Karl Koppensteiner Company -

Wichtiges zum Dachgeschossausbau

Beim Dachgeschossausbau kommt es auf die PLanung an - wählen Sie das für die Dachform (Flach-oder Steildach) richtige und vor allem geprüfte System.

Maueranschlüsse, Dachdurchdringungen wie Elektroleitungen, Lüftungen über Dach, Photovoltaik und Solaranlagen erfordern präzises Arbeiten und das Know How von Fachfirmen. Auch sollte man an die Errichtung einer Installationsebene denken.

 

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.E- Günther Werner Company -

Wenn wir auf Granit beissen

Baugrund-Untersuchung zahlt sich aus

Erdarbeiten können es ganz schön in sich haben. Oberflächlich schaut das Wieserl harmlos aus. Doch was verbirgt sich darunter?

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.E-Paul Polatschek Company -

Wartung von Kachelofen

Kachelöfen sollten regelmäßig gewartet werden. Dies dient Ihrer Sicherheit und steigert den Wirkungsgrad denn bereits 1cm Flockrußbelag in den Heizgaszügen führt zu einem Wirkungsgradverlust von ca.5%. Der Wartungsintervall eines Grundofens liegt bei 6 -8 Jahren.

 

.E- Leopold/Michaela Haselberger Company -

Kellergeschoss - Ja/Nein?

Wiegen Sie alle Für und Wider ab und lassen Sie sich den AUFPREIS auf die nötige Fundierung von Ihrem Baumeister anbieten. Rechnen Sie jedoch auch die Eigenleistungen dazu, damit Sie wirklich eine richtige Entscheidungsgrundlage haben. Oftmals genügt ein ebenerdiger Anbau an die Garage oder an das Carport für Lagerzwecke.

 

.E-Paul Polatschek Company -

Kachelofen und Passivhaus

Durch moderne Speichertechnik kann die Energie eines Abbrandes auf bis zu 24h aufgeteilt werden. Bei einem Kleinkachelofen mit einer Brennstoffauflage von 4,5kg ergibt dies eine Brennstoffwärmeleistung von 18kW bei einem Wirkungsgrad von 87% und einem Heizintervall von 24h eine Heizleistung von: 0,65kW/h oder 650W/h. Dies ist auch für ein Passivhaus eine angenehme Wärmemenge.      

 

.E-Leopold Haselberger Company -

Störzonen beim Hausbau

Lassen Sie Ihr Grundstück VOR Baubeginn auf Wasseradern, Erdstrahlen und Störzonen untersuchen. Nach deren Erfassung und Einarbeitung in den Polierplan bedarf es manchmal nur geringfügiger Objektverschiebungen damit Sie STÖRFREI Schlafen und Leben können.

Nachträglich ist eine Lageänderung NICHT möglich!


 

.E- Günther Werner Company -

NO GO

Kunststofffenster in denkmalgeschützten Gebäuden


Wir sind immer schnell am Werk und reißen (auslösen wäre hier richtiger) gleich einmal die alten Fenster heraus. Wenn wir dann drauf kommen, was ein Kastenfenster kostet, liegt die Versuchung nahe, auf Kunststofffenster zurück zu greifen (wenn das Haus wirklich denkmalgeschützt ist, wird es diese Variante mit Zustimmung des Denkmalamtes eh nicht spielen).

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.E- Günther Werner Company -

Haus mit Sonnenschutzfaktor

Außenbeschattung im Winter

Häuser mit großen Glasflächen erzeugen durch die Transparenz Großzügigkeit – auch beim Energieeintrag.

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.E-Paul Polatschek Company -

Außenluftzufuhr

Feuerstellen in Gebäuden mit Lüftungstechnik so wie in allen Niedrig-Energie und Passivhäusern benötigen eine Außenluftzufuhr.

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